N. Ibrahimovic, S. Bulheller, 2002

Mathematiktest

Grundkenntnisse für Ausbildung und Beruf

N. Ibrahimovic, S. Bulheller, 2002

Mathematiktest

Grundkenntnisse für Ausbildung und Beruf
Bitte loggen Sie sich ein, um dieses Produkt in Ihren Warenkorb zu legen.

Gruppiert Produkte - Artikel
Produktname
58,50 €
Mathematiktest - Manual
inkl. Auswertungsschablone A und B
Art.-Nr. 3613.01
25,00 €
Mathematiktest - Testheft, Form A
10 Stück
Art.-Nr. 3613.02
25,00 €
Mathematiktest - Testheft, Form B
10 Stück
Art.-Nr. 3613.03
10,50 €
Mathematiktest - Auswertungsschablone, Form A
Art.-Nr. 3613.04
10,50 €
Mathematiktest - Auswertungsschablone, Form B
Art.-Nr. 3613.05
Bitte loggen Sie sich ein, um dieses Produkt in Ihren Warenkorb zu legen.
Anwendungsbereich
Testverfahren zur Erfassung von mathematischen Grundfertigkeiten
Anwendungsgruppe
Jugendliche ab Ende 9. Klasse, Erwachsene
Durchführungsdauer
ca. 60 Minuten
Berufsgruppe
SonderpädagogInnen, ErgotherapeutInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen,

Anwendungsbereich

Der Mathematiktest ist in vier Aufgabengruppen gegliedert: Teil A beinhaltet textfreie Aufgaben, Teil B beinhaltet Textaufgaben, Teil C besteht aus einfachen geometrischen Aufgaben und Teil D besteht aus Aufgaben zum Tabellen- und Grafikver-ständnis. Für alle Aufgabengruppen wurde ein offenes Antwortformat gewählt.

Der Mathematiktest liegt in den Parallelformen A und B vor. Die Parallel-Testformen können vom Testleiter so verteilt werden, dass Testnachbarn unterschiedliche Formen des Mathematiktests erhalten, um Abschreiben zu verhindern. Die Aufgaben werden vom Testleiter erklärt und die Arbeitszeit vorgegeben. Die Auswertung erfolgt mittels eines eindeutigen Auswertungsschlüssels. 

Das Verfahren

Der Mathematiktest ist in vier Aufgabengruppen gegliedert: Teil A beinhaltet textfreie Aufgaben, Teil B beinhaltet Textaufgaben, Teil C besteht aus einfachen geometrischen Aufgaben und Teil D besteht aus Aufgaben zum Tabellen- und Grafikver-ständnis. Für alle Aufgabengruppen wurde ein offenes Antwortformat gewählt.

Der Mathematiktest liegt in den Parallelformen A und B vor. Die Parallel-Testformen können vom Testleiter so verteilt werden, dass Testnachbarn unterschiedliche Formen des Mathematiktests erhalten, um Abschreiben zu verhindern. Die Aufgaben werden vom Testleiter erklärt und die Arbeitszeit vorgegeben. Die Auswertung erfolgt mittels eines eindeutigen Auswertungsschlüssels.

Gütekriterien

Reliabilität: Die Überprüfung der Reliabilität des Mathematiktests erfolgte in einer Vielzahl von Untersuchungen: Testhalbierung (Spearman-Brown mit Korrektur): Gesamttest Testform A .97, Subtests der Testform A zwischen .74 und .94. Gesamttest Testform B .97, Subtests der Testform B zwischen .75 und .94. Cronbachs Alpha: Gesamttest Testform A .95, Gesamttest Testform B .95. Parallel-Test-Reliabilität: Testwiederholung für den Gesamttest (n = 73) .90.

Validität: Inhaltliche Validität: Gegeben durch Übereinstimmung der Testinhalte mit den curricularen Anforderungen im Fach Mathematik. Innere kriterienbezogene Validität: Erwartungskonforme konvergente und diskriminante Validitätskoeffizienten mit u. a. folgenden Testverfahren: ISA, FRT, LPT, RST-NRR, Wortschatztest, INKA und FAIR. Äußere kriterienbezogene Validität: Erwartungsgemäßer korrelativer Zusammenhang zwischen der Mathematiktestleistung und der Schulnote im Fach Mathematik. Konstruktvalidität: Erwartungsgemäße Ergebnisse bei der Prüfung differentieller Effekte, der Durchführung konvergenter und diskriminanter Korrelationsstudien und der Analyse der faktoriellen Validität

Normen

Die Eichstichprobe hat einen Umfang für von N = 15176 Personen. Es liegen Prozentrangnormen und T-Werte für Jugendliche und Erwachsene getrennt nach Bildungsgruppen (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) und als Gesamtstichprobennormen vor.

Charakteristika und Vorzüge

  • Ökonomische und objektive Erfassung der Mathematikkenntnisse.
  • Grundlage der Testkonstruktion: curriculare Anforderungen der sechsten bis neunten Schulklassen allgemein bildender Schulen.
  • Überschaubares und gut einsetzbares Verfahren für Lehrer zur Identifikation von Leistungsdefiziten und deren gezielten Beschulung.
  • Einsatz im Rahmen der Berufseignungsdiagnostik zur Auswahl von Auszubildenden oder Umschülern.