Angststörung

Über Angststörung

Als Angststörung bezeichnet man eine Gruppe psychischer Störungen, die auf einem übersteigerten Angstempfinden beruhen. Die Angstreaktionen treten auch in, objektiv gesehen, ungefährlichen Situationen auf. Symptome wie bspw. Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit und Herzrasen sind schwer zu kontrollieren und beeinträchtigen die Bewältigung alltäglicher Aufgaben. Beispiele für Angststörungen sind Phobien (Agoraphobie, soziale Phobien, generalisierte Phobien etc.), Panikstörungen und Zwangsstörungen (OCD=Obsessive Compulsive Disorder). Zur Erfassung von Angst bei Kindern und Jugendlichen (7-18 Jahre) wurde von Pearson der Beck Youth Inventory-Second Edition (BYI-2) entwickelt. Diese Beck-Jugendinventare umfassen Screening-Instrumente rund um die Bereiche Angst, Wut, Depression, dissoziales Verhalten und Selbstbild. Die dazu gehörigen 5 kurzen Fragebögen können einzeln oder in beliebiger Kombination ausgefüllt werden. Zur Erfassung der Schwere von Angst bei Erwachsenen und Jugendlichen ist das Beck-Angst-Inventar (BAI), ein Selbstbeurteilungsverfahren, sehr gut geeignet.

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