F. Petermann, T. Macha, 2013, 2. Auflage 2015

ET 6-6-R

Entwicklungstest für Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahren - Revision

F. Petermann, T. Macha, 2013, 2. Auflage 2015

ET 6-6-R

Entwicklungstest für Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahren - Revision

Bitte loggen Sie sich ein, um dieses Produkt in Ihren Warenkorb zu legen.

Gruppiert Produkte - Artikel
Produktname
1.324,50 €
ET 6-6-R - Gesamtsatz
Manual, Protokoll- und Auswertungsbögen, Handbuch "Hilfe zur Testdurchführung", Testmaterial, Koffer
Art.-Nr. 3676.00
63,50 €
ET 6-6-R - Manual
Art.-Nr. 3676.01
14,50 €
ET 6-6-R - Protokollbogen 7,5 bis 9 Monate
10 Stück
Art.-Nr. 3676.02
14,50 €
ET 6-6-R - Protokollbogen 9 bis 12 Monate
10 Stück
Art.-Nr. 3676.03
14,50 €
ET 6-6-R - Protokollbogen 12 bis 15 Monate
10 Stück
Art.-Nr. 3676.04
14,50 €
ET 6-6-R - Protokollbogen 15 bis 18 Monate
10 Stück
Art.-Nr. 3676.05
14,50 €
ET 6-6-R - Protokollbogen 18 bis 21 Monate
10 Stück
Art.-Nr. 3676.06
14,50 €
ET 6-6-R - Protokollbogen 21 bis 24 Monate
10 Stück
Art.-Nr. 3676.07
14,50 €
ET 6-6-R - Protokollbogen 24 bis 30 Monate
10 Stück
Art.-Nr. 3676.08
14,50 €
ET 6-6-R - Protokollbogen 30 bis 36 Monate
10 Stück
Art.-Nr. 3676.09
14,50 €
ET 6-6-R - Protokollbogen 36 bis 42 Monate
10 Stück
Art.-Nr. 3676.10
14,50 €
ET 6-6-R - Protokollbogen 42 bis 48 Monate
10 Stück
Art.-Nr. 3676.11
14,50 €
ET 6-6-R - Protokollbogen 48 bis 60 Monate
10 Stück
Art.-Nr. 3676.12
14,50 €
ET 6-6-R - Protokollbogen 60 bis 72 Monate
10 Stück
Art.-Nr. 3676.13
14,50 €
ET 6-6-R - Hilfe zur Testdurchführung
Art.-Nr. 3676.14
14,50 €
ET 6-6-R - Protokollbogen 6 bis 7,5 Monate
10 Stück
Art.-Nr. 3676.17
55,00 €
ET 6-6-R - Begleit-DVD
Video-Tutorial zur Testdurchführung und -auswertung
Art.-Nr. 3676.18
1.448,50 €
ET 6-6-R - Gesamtsatz inkl. Auswertungssoftware (Einzelplatzversion)
Sparen Sie über 40 % ggü. dem Software-Einzelpreis
Art.-Nr. 3676.20
247,50 €
ET 6-6-R - Auswertungssoftware Einzelplatzversion
für 1 PC
Art.-Nr. 3676.21
452,50 €
ET 6-6-R - Auswertungssoftware Netzwerkversion
für bis zu 3 PCs
Art.-Nr. 3676.22
26,50 €
ET 6-6-R - Grenzsteinprotokollbogen
25 Stück
Art.-Nr. 3676.37
21,50 €
ET 6-6-R - Elternfragebögen türkisch 60 bis 72 Monate
25 Stück
Art.-Nr. 3676.38
21,50 €
ET 6-6-R - Elternfragebögen türkisch 7,5 bis 9 Monate
25 Stück
Art.-Nr. 3676.40
21,50 €
ET 6-6-R - Elternfragebögen türkisch 9 bis 12 Monate
25 Stück
Art.-Nr. 3676.41
21,50 €
ET 6-6-R - Elternfragebögen türkisch 12 bis 15 Monate
25 Stück
Art.-Nr. 3676.42
21,50 €
ET 6-6-R - Elternfragebögen türkisch 15 bis 18 Monate
25 Stück
Art.-Nr. 3676.43
21,50 €
ET 6-6-R - Elternfragebögen türkisch 18 bis 21 Monate
25 Stück
Art.-Nr. 3676.44
21,50 €
ET 6-6-R - Elternfragebögen türkisch 21 bis 24 Monate
25 Stück
Art.-Nr. 3676.45
21,50 €
ET 6-6-R - Elternfragebögen türkisch 24 bis 30 Monate
25 Stück
Art.-Nr. 3676.46
21,50 €
ET 6-6-R - Elternfragebögen türkisch 30 bis 36 Monate
25 Stück
Art.-Nr. 3676.47
21,50 €
ET 6-6-R - Elternfragebögen türkisch 36 bis 42 Monate
25 Stück
Art.-Nr. 3676.48
21,50 €
ET 6-6-R - Elternfragebögen türkisch 42 bis 48 Monate
25 Stück
Art.-Nr. 3676.49
21,50 €
ET 6-6-R - Elternfragebögen türkisch 48 bis 60 Monate
25 Stück
Art.-Nr. 3676.50
21,50 €
ET 6-6-R - Elternfragebögen türkisch 6 bis 7,5 Mon.
25 Stück
Art.-Nr. 3676.67
11,50 €
ET 6-6-R - Grenzsteinposter
Art.-Nr. 3676.80
210,00 €
ET 6-6-R - Auswertungssoftware Upgrade auf Netzwerkversion
für bis zu 3 PCs
Art.-Nr. 3676.23
88,00 €
ET 6-6 R - Auswertungssoftware Lizenzerweiterung für Netzwerkversion
+ 1 PC
Art.-Nr. 3676.24
24,00 €
ET 6-6-R - Fallbuch
Art.-Nr. 3676.81
Bitte loggen Sie sich ein, um dieses Produkt in Ihren Warenkorb zu legen.
Anwendungsbereich
Testverfahren zur Erfassung des Entwicklungsstandes
Anwendungsgruppe
Kinder
Alter
6 Monate bis 6 Jahre
Durchführungsdauer
Zwischen 20 Minuten (Säuglinge) und 50 Minuten (ab 3 Jahre)
Berufsgruppe
PsychologInnen, KinderärztInnen, PsychotherapeutInnen, SonderpädagogInnen, ErgotherapeutInnen
Software
erhältlich

Anwendungsbereich

Der Entwicklungstest 6-6 R ist die Revision des bewährten entwicklungsdiagnostischen Inventars mit Altersnormen für Kinder von sechs Monaten bis sechs Jahren. Hierbei werden Aspekte wie normale Entwicklung, Entwicklungsdefizite und individuelle Stärken in hohem Maße differenziert erfasst.

Das Verfahren

Der ET 6-6-R bildet sechs Entwicklungsbereiche in einem Entwicklungsprofil ab:

  • Körper- und Handmotorik,

  • kognitive Entwicklung,

  • Sprachentwicklung,

  • Sozialentwicklung über die Elternauskunft sowie

  • emotionale Entwicklung.


Ergänzt wird das Profil ab dem Alter von 4 Jahren durch den Untertest "Nachzeichen".

Die Aufgabenauswahl orientierte sich an empirischen Erkenntnissen zu

  • essentiellen Grenzsteinen der unauffälligen Entwicklung,

  • frühen Anzeichen bzw. spezifischen Beeinträchtigungen bei drohenden oder vorliegenden Entwicklungsstörungen sowie

  • alterssensitiven Aufgaben im Hinblick auf Entwicklungsverzögerungen.


Das Verfahren berücksichtigt eine große inhaltliche Vielfalt klinisch relevanter Entwicklungsaspekte. Hierdurch wird ein abwechslungsreicher Testablauf gewährleistet, der die untersuchten Kinder hoch motiviert. Das Konzept der Präsentation von Aufgaben in genau den Alterszeitfenstern, in denen unauffällige Kinder die zugrundeliegenden Fertigkeiten typischerweise ausbilden, liefert einen über die Altersgruppen hinweg heterogenen Test mit 13 altersgruppenspezifischen Zusammenstellungen von Testaufgaben.

Die Protokollbogen geben bereits Empfehlungen für die durchzuführenden Aufgabenreihenfolgen vor, die in Anlehnung an allgemeine Erkenntnisse der Untersuchung von Säuglingen, Kleinkindern und Vorschulkindern auf die Besonderheiten der jeweiligen Aufgaben- und Materialkonstellation sowie die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt sind. So kann der ET 6-6-R auch mit schwierig zu untersuchenden Kindern in der Regel vollständig und motiviert bearbeitet werden.

Als Ergebnis erhält man ein Entwicklungsprofil mit bereichsspezifischen Entwicklungsquotienten, das bereits eine erste globale Einschätzung individueller Stärken oder Defizite sowie eine Visualisierung typischer Muster ermöglicht. Zusätzlich können anhand der gelösten Aufgaben absolvierte Grenzsteine der Entwicklung überprüft werden.

Das Grenzsteinposter: In der routinemäßigen Entwicklungsbegleitung finden Pädiater vielfach nicht die Zeit, einen standardisierten Entwicklungstest wie den ET 6-6-R vollständig durchzuführen. Das Poster ermöglicht es nun Besitzern des ET 6-6-R Testsatzes mit einem Blick die 'Grenzsteine der Entwicklung' zu identifizieren und deren Erreichen bei einem Kind mit den Testmaterialien zu überprüfen.

Der Grenzsteinprotokollbogen ermöglicht eine Dokumentation, ohne dass die umfangreichen Protokollhefte aus dem ET 6-6-R verwendet werden müssen. Dies spart Ressourcen und senkt Kosten.

Türkischstämmige Familien stellen die größte Gruppe innerhalb der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland dar. Die türkischen Elternfragebögen erleichtern die Einbindung türkischstämmiger Eltern mit eingeschränkten deutschen Sprachfertigkeiten in den diagnostischen Prozess und erhöhen somit das Vertrauen der Eltern in den Prozess.

Gütekriterien

Die Innere Konsistenz (Cronbach's Alpha) liegt für die einzelnen Skalen zwischen .66 und .77.

Neben der inhaltlichen Validität, liegt auch Konstruktvalidität durch relative Unabhängigkeit der Skalen vor. Die kriterienbezogene Validität der Vorgängerversion ist auch für die Revision anzunehmen.

Normen

Es liegen Altersnormen für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 6 Jahren bei einer Gesamtstichprobe von N=1.053 vor.

Charakteristika und Vorzüge

  • Kürzere Testung im Praxisalltag mit wesentlichen Aussagen zu Körper- und Handmotorik, Spracherwerb und kognitive Entwicklung durch Überprüfung der relevanten altersspezifischen Grenzsteine möglich.

  • Neue, aktuelle Normen aus 2013.

  • Erweiterung der Testaufgaben von 180 auf 245.

  • Erhöhung des Standardisierungsgrads des Verfahrens.

  • Hilfestellungen für häufig auftretende Entwicklungsprobleme (z. B. typische Verhaltensweisen von Kindern).

  • Auswertungssoftware erhältlich.

  • Ansprechendes Testmaterial in praktischem Pilotentrolley..


Kombinationspreis: Gesamtsatz inkl. Auswertungssoftware
Der ET 6-6-R Gesamtsatz ist auch inklusive der Auswertungssoftware (Einzelplatzlizenz) erhältlich. Sie sparen über 40 % gegenüber dem Einzelpreis der Software.


Speziell für Pädiater wurden das Grenzsteinposter und die Grenzsteinprotokollbögen als Zusatzmaterialien zum ET 6-6-R für die U-Untersuchungen entwickelt.

Das Grenzsteinposter ist eine anschauliche Ergänzung zum ET 6-6-R Testverfahren und bildet die wichtigen Entwicklungsschritte von Kindern ab, angelehnt an die vier Bereiche Körper- und Handmotorik, kognitive Entwicklung sowie Sprachentwicklung.

Es ermöglicht dem Diagnostiker, mit einem Blick die „Grenzsteine der Entwicklung“ zu identifizieren und deren Erreichen bei einem Kind mit den Testmaterialien zu überprüfen.

Der Grenzsteinprotokollbogen ermöglicht eine Dokumentation, ohne dass die umfangreichen Protokollhefte aus dem ET 6-6-R verwendet werden müssen. Dies spart Ressourcen und senkt Kosten.

Der ET 6-6-R erfüllt die Kriterien zur Abrechnung über die Ziffern 715-718 der GOÄ (Kinder- und Jugendarzt, 46. Jg., 2015, Heft Nr. 3, S. 80ff).

Ziel des Auswertungsprogramms ist es, die Durchführung, Auswertung und Aufbereitung der Ergebnisse des ET 6-6-R zu unterstützen. Zu diesem Zweck lassen sich im Programm die Daten auf Ebene der einzelnen Fragen oder als Summenwerte eingeben. Es wertet die Daten aus, visualisiert die Ergebnisse und bereitet sie in Form von Protokollen und Berichten auf. Ein Zusatzmodul hilft dabei, die Ergebnisse in weitere Normwertskalen zu transformieren und die Ergebnisse zu veranschaulichen.


Programmeigenschaften

  • Dateneingabe: Das Programm verfügt über eine übersichtliche Personenverwaltung und eine komfortable Eingabe von Testergebnissen. Bereits bei der Eingabe werden Werte auf Plausibilität geprüft und Hintergrundinformationen zu den Untertests angezeigt. Auch lässt sich die Verhaltensbeobachtung protokollieren.

  • Datenhaltung: Die Daten werden in einem robusten Datenbanksystem auf SQL-Basis gesichert. Das Programm enthält Funktionen zum Sichern und Einspielen der Datenbank sowie zum Export einzelner Fälle.

  • Auswertung: Die Anzahl der Auswertungen ist unbegrenzt. Das Programm ist auch zeitlich uneingeschränkt anwendbar. Es ermittelt das Testalter, rechnet Testergebnisse in Wertpunkte und Indexwerte um, ermittelt Diskrepanzen auf Index- und Untertestebene, stellt Profilverläufe bei Mehrfachtestungen dar und rechnet die Ergebnisse automatisch in weitere Normwertskalen um.

  • Ergebnisdarstellung: Das Programm erstellt einen Report, der im Aufbau dem Ergebnisteil des Papierprotokollbogens entspricht. Zusätzlich enthält dieser Report auch noch einen schriftlichen Kurzbericht mit einer quantitativen Interpretation des Gesamt-IQs und der primären Indexwerte. Der Report kann als PDF-Dokument exportiert, gespeichert und ausgedruckt werden. Dabei sind die Seiten des Reports einzeln an- und abwählbar. Die zentralen Ergebnisse können zudem zur Weiterverwendung (z. B. in der Gutachtenerstellung) in die Zwischenablage kopiert werden.

  • Weitere Funktionen: Das Programm verfügt über ein ausführliches Nutzermanual, über einen Normwertrechner, mit Hilfe dessen sich Normwertskalen einfach ineinander umrechnen lassen sowie über eine integrierte Update-Funktion. Daten verschiedener Testpersonen können außerdem zusammengefasst und zur Weiterverwendung in Statistiksoftware oder Datenkalkulationsprogrammen exportiert werden.


Systemvoraussetzungen

Zum Betrieb der Auswertungssoftware wird folgende Systemkonfiguration empfohlen:

  • Betriebssystem: Windows XP, Windows 7, Windows 8 (Desktop), Windows 10 (Desktop), Mac OS X 10.8 oder neuer

  • Bildschirmauflösung: 1024*768 oder größer

  • Arbeitsspeicher: 512 MB oder mehr

  • Prozessor: Pentium IV oder neuer

  • Grafikkarte: 64 MB RAM oder mehr

  • Installierte Java-Laufzeitumgebung: Version 6.0 oder höher

  • Ein Programm zum Anzeigen von PDF-Dokumenten



Updates

Updates zu Ihrer installierten Version erhalten Sie hier. Ob Sie die aktuellste Version installiert haben, können Sie im Menü unter "Hilfe" -> "Suche nach Updates" überprüfen.


Auswertungsprogrammstruktur



Einzelplatzversion

Die Einzelplatzversion wird einmalig für einen Arbeitsplatz freigeschalten. Mit dem Upgrade auf die Netzwerkversion können zwei weitere Arbeitsplätze freigeschaltet werden.


Netzwerkversion

Die Netzwerkversion ist für bis zu drei Arbeitsplätze freigeschalten. Mit der Lizenzerweiterung zur Netzwerkversion können Sie weitere Arbeitsplätze freischalten.

Der Unterschied zwischen der Netzwerkversion und der Einzelplatzversion liegt im Pearson-Datenserver-Programm. Der Pearson-Netzwerk-Datenserver dient der zentralen Verwaltung von Nutzerdaten für die Auswertungssoftware und regelt die Zugriffskontrolle dieser Daten. Damit wird es möglich, in Firmennetzwerken von verschiedenen Rechnern aus auf den gleichen Datenstamm zuzugreifen. Gleichzeitig ist auch immer ein lokaler Betrieb der Auswertungsprogramme möglich. Zwischen lokalen Datenbanken und der zentralen Datenbank können Daten ausgetauscht und kopiert werden.

Da der Datenserver lediglich der Verwaltung von Nutzerdaten dient, kann er nur im Zusammenhang mit der Software verwendet werden, die für die Kommunikation mit dem Datenserver eingerichtet wurde. Auf allen Rechnern, für die der Zugriff auf die zentrale Datenverwaltung mit Hilfe des Datenservers vorgesehen ist, muss deshalb eine Instanz dieser Software installiert sein.

Der Datenserver kann unter Windows (ab Windows XP) und Linux verwendet werden. Er kann außerdem auch als Service unter Windows betrieben werden. 


Netzwerkversion in einer Terminalserver-Umgebung und Virtual Machine

Sie haben auch die Möglichkeit, das Auswertungsprogramm mit einer MySQL- oder H2-Datenbank anstatt des Pearson Datenserverprogramms zu nutzen. Dies bietet Ihnen die Funktion, die auf den Arbeitsplätzen installierten Auswertungsprogramme direkt und nach Ihren IT-strukturtechnischen Anforderungen mit der Datenbank zu verbinden.

HINWEIS: Bitte beachten Sie, dass wir Ihnen bei der Nutzung mit einer MySQL- oder H2-Datenbank keinen technischen Support bieten können. Daher sollte diese Option nur genutzt werden, wenn Sie einen qualifizierten Dankbank-Administrator in Ihrem Unternehmen haben.

Die Nutzung des Auswertungsprogramms mit einer Virtual Machine ist theoretisch möglich, jedoch können wir für die Funktionalität der Programme in einer Virtual Machine-Umgebung keine Gewährleistung oder technischen Support bieten.

Der Film zeigt beispielhaft die Durchführung einer ET 6-6-R-Testung am Beispiel eines 4-jährigen Mädchens. Es werden die verschiedenen Items für die Altersgruppe von 48 bis 60 Monaten vorgeführt. Das Video spiegelt einen authentischen Testablauf wider. Abschließend stellt der Autor des ET 6-6-R, Dr. Thorsten Macha, die Grundzüge der Testauswertung vor und erklärt ausführlich die Auswertung des "Untertests Nachzeichnen".

Dauer: ca. 80 Min

Das Seminar liefert zunächst einen Überblick über die inhaltlichen Anknüpfungspunkte und spezifischen Konstruktionsmerkmale des ET 6-6-R. Anschließend wird anhand ausführlicher Demonstrationen exemplarisch in die Durchführung des Verfahrens eingeführt (Materialien, Protokollierung, Besonderheiten in den verschiedenen Altersbereichen). Abschließend werden die Auswertung und die Erstellung von Entwicklungsprofilen angeleitet sowie die Interpretation von Entwicklungsprofilen anhand von Fallbeispielen eingeübt.

Der Kurs erfordert keine Vorkenntnisse zum Verfahren. 
Basiskenntnisse in psychologischer Diagnostik werden vorausgesetzt.


Fortbildungspunkte
:
 8
 

Uhrzeit
10:00 bis 17:30 Uhr


Didaktik
Vortrag, Diskussion


Berufsgruppe
:
PsychologInnen, KinderärztInnen, Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen, PsychiaterInnen, SonderpädagogInnen, ErgotherapeutInnen


Inhalte im Einzelnen
:

  • Grundlagen der Testkonstruktion
  • Durchführungsbezogene Aspekte
  • Auswertung und Interpretation der Entwicklungsprofile
  • Exemplarische Erprobung der Testdurchführung
  • Vermittlung handwerklicher Fertigkeiten zur sachgerechten Durchführung eines Entwicklungstests


Referent
Dr. phil Thorsten Macha


Literatur
:
Petermann F., Stein I. A., Macha T. ET 6-6. Entwicklungstest von 6 Monaten bis 6 Jahren. Frankfurt: Pearson Assessment & Information GmbH.
 

Die Teilnahmegebühr beinhaltet:
  • Umfangreiche Seminarunterlagen
  • Schreibunterlagen
  • Heiß- und Kaltgetränke während des gesamten Seminartages
  • warmes Mittagessen
  • Teilnahmezertifikat

Informationen & Anmeldung >>

Dr. Thorsten Macha spricht über den ET 6-6-R, wesentliche Veränderungen des Tests und über die Zeit der Entwicklung des Verfahrens.


Herr Dr. Macha, am 15.03.2013 kommt in Zusammenarbeit mit Pearson Assessment die Revision des ET 6-6, der „Entwicklungstest für Kinder im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren – Revision (ET 6-6-R)“, auf den Markt. Welche wesentlichen Veränderungen im Vergleich zur ET 6-6 gibt es, Ihrer Meinung nach, beim ET 6-6-R?

Macha: Bei der Konstruktion des ET 6-6-R standen wir vor einer fast noch schwierigeren Aufgabe als bei den Arbeiten zu seiner Vorgängerversion: Einerseits wollten wir dem Verfahren natürlich seine bewährten Eigenschaften erhalten, andererseits sahen wir an einigen Stellen noch Optimierungspotential. Dabei zeigte sich, dass kleine Veränderungen zum Teil großen Einfluss auf den ganzen Test nahmen. Es galt also mit viel Fingerspitzengefühl ein balanciertes Verfahren zu erarbeiten.

Zunächst einmal wollten wir die Aufgabenanzahl erhöhen. Dies bedeutet nicht, dass nun mehr Aufgaben mit den Kindern durchzuführen sind, sondern dass wir in jeder Altersgruppe die Aufgaben noch präziser nach ihren psychometrischen Eigenschaften auswählen können. Während der ET 6-6 insgesamt 180 Aufgaben für den gesamten Altersbereich umfasste, können wir beim ET 6-6-R nun aus insgesamt 245 Aufgaben auswählen. Die Folge ist, dass wir die Zeitfenster, in denen wir die Aufgaben anbieten, optimieren können und somit sowohl die klinische Differenzierungsfähigkeit des Tests als auch seine Reliabilität (Messgenauigkeit) verbessern.

Des Weiteren konnten wir einen enormen Fortschritt bei der Standardisierung der Testaufgaben erzielen. Hierfür konnten wir die vielfältigen Hinweise der Anwender aus den letzten zwölf Jahren aufgreifen, die uns im Rahmen unserer Studien zum ET 6-6 und auch während unserer Test-Schulungen wertvolle Hinweise zu typischen Problemen bei der Durchführung und Bewertung der Aufgaben sowie zu typischen Verhaltensweisen verschiedener Gruppen klinisch auffälliger Kinder lieferten. Durch diese Unterstützung wurde es nun möglich, die Durchführungs- und Beurteilungssicherheit erheblich zu erhöhen, um dies zu veranschaulichen einmal eine Zahl: Der Umfang der Aufgabenbeschreibungen im Testhandbuch hat sich in etwa um den Faktor Drei erhöht. In der Folge erreichen wir nun in Bezug auf die Objektivität (Untersucherunabhängigkeit) des Tests auch im internationalen Vergleich die höchsten entwicklungsdiagnostischen Standards.

Eine weitere Veränderung haben wir in Bezug auf die Gliederung der Skalen (Entwicklungsbereiche) vorgenommen. Wir folgen nun den üblichen Konventionen der Breitband-Entwicklungsdiagnostik und Überprüfen die (1) Körper- und (2) Handmotorik, die (3) Kognitive Entwicklung und die (4) Sprachentwicklung in der direkten Testung sowie die (5) Sozial-emotionale Entwicklung über die Elternauskunft. Selbstverständlich wurde der zusätzliche Untertest Nachzeichnen für den Altersbereich von dreieinhalb bis sechs Jahren beibehalten, allerdings mit verbesserter Durchführung und erleichterter Anleitung zur Auswertung. Wir verzichten im ET 6-6-R jedoch auf eine weitere Untergliederung dieser Bereiche und verweisen für Identifikation von umschriebenen Beeinträchtigungen (wie beispielsweise Teilleistungsstörungen) nun auf die Grenzsteine und die einzelnen Testaufgaben.

 

Der ET 6-6 berief sich auf die „Grenzsteine der Entwicklung“, jedoch ohne diese explizit im Test auszuweisen…

Macha: Ja, und hier ist dann auch eine weitere wichtige Neuerung des ET 6-6-R zu sehen: Durch die Kennzeichnung von Grenzsteinen der Entwicklung in allen getesteten Bereichen unmittelbar auf den Protokollbögen ist auch eine verkürzte Testung möglich: Wir finden nun beispielsweise in der Altersgruppe „21-24 Monate“ Grenzsteine für den Alterszeitpunkt „21 Monate“ und für den Alterszeitpunkt „24 Monate“ für alle getesteten Bereiche, also jeweils für die Körpermotorik, die Handmotorik usw. dargestellt. Somit kann der Testsatz nun sowohl als Entwicklungs-Screeningin einer verkürzten Version als auch als differenzierter Entwicklungstest in der Langversion durchgeführt werden. Wir begegnen hiermit dem besonders aus dem pädiatrischen Bereich vielfach an uns herangetragenen Wunsch nach einer Kurzversion, die sich den zeitökonomischen Erfordernissen des kinderärztlichen Praxisbetriebes anpassen lässt.

 

Wie beurteilen Sie die Testgüte im Vergleich zur Vorgängerversion?

Macha: Für die Langversion der Skalen legen wir nun eine umfassende Dokumentation der Reliabilität vor. Wir hatten darauf bei der Vorgängerversion bewusst verzichtet und dies in zahlreichen Veröffentlichungen auch fachlich begründet: Aufgrund der besonderen Konstruktionsmerkmale des ET 6-6 und des ET 6-6-R liefern uns die verschiedenen methodischen Ansätze zur Reliabilitätsbestimmung grundsätzlich Reliabilitätskoeffizienten, welche die „wahre Reliabilität“ des Verfahrens unterschätzen. Um den internationalen Standards der Dokumentation der Testgüte jedoch zu entsprechen, dokumentieren wir nun die internen Konsistenzen (Cronbachs Alpha) aller Skalen in allen Altersgruppen.

 

Es gibt ja doch einige Veränderungen bei der neuen Version. Bleibt dem ET 6-6-R das bewährte Entwicklungsprofil denn erhalten?

Macha: Auch in Bezug auf die Auswertung konnten wir einige Veränderungen vornehmen, welche die Fehleranfälligkeit verringern und die Auswertungsgeschwindigkeit erhöhen: Es werden die Rohwerte (gelöste Aufgaben) nun in skalenspezifische Entwicklungsquotienten (EQ) mit dem Mittelwert 10 und der Standardabweichung 3 umgewandelt. Somit liegen, anders als beim ET 6-6, grundsätzlich einheitliche Ergebniswerte vor, die nun in einem neu gestalten und sehr übersichtlich gehaltenen Entwicklungsprofil dargestellt sind. Somit ist auch bei mehrmaliger Untersuchung eines Kindes, beispielsweise im Rahmen einer Entwicklungsverlaufskontrolle, eine bessere Vergleichbarkeit der Ergebnisse gewährleistet.

 

Was können Sie uns zur Normierung des ET 6-6-R sagen? Welche Besonderheiten oder Neuerungen gibt es da?

Macha: Bei der notwendigen Neunormierung des Verfahrens gingen die Daten von 1053 Kindern in die Berechnung der Entwicklungsnormen ein, wobei nun eine deutliche bessere Balancierung der regionalen Teilstichproben gelungen ist: Während sich die Normierung der Vorläuferversion zunächst auf drei Erhebungsregionen beschränkte, konnten wir nun beim ET 6-6-R mit den fünf Erhebungsregionen (1) Niedersachsen und Bremen, (2) Nordrhein-Westfalen, (3) Saarland, (4) Sachsen und (5) Bayern eine erhebliche Annäherung an eine regionale Repräsentativität für den deutschen Sprachraum erzielen. Die Gesamtstichprobe ist dabei hinsichtlich wichtiger demografischer und klinischer Merkmale ausgewiesen.

 

Wo sehen Sie die großen Vorteile des ET 6-6-R im Vergleich zur Vorgängerversion – dem ET 6-6?

Macha: Die besonderen Vorteile des ET 6-6-R erwachsen aus dem Bündel seiner Eigenschaften: Dabei sind es besonders die Standardisierung und die aktuelle Neunormierung, die ihn von seiner Vorgängerversion unterscheiden und eine spürbare Verbesserung bedeuten.

 

Und wo sehen Sie Vorteile gegenüber anderen Entwicklungstests in diesem Bereich?

Macha: Gegenüber anderen Entwicklungstests ist das besondere Testkonzept des „Entwicklungs-Inventars“ hervorzuheben: Der ET 6-6-R überprüft eine große Vielzahl verschiedener entwicklungsrelevanter Leistungen und Fertigkeiten und erzielt somit eine gute inhaltliche Repräsentativität für die kindliche Entwicklung in ihrer vollen Bandbreite. Dabei ist er sehr abwechslungsreich und deshalb auch hochpraktikabel: Auch schwierig zu untersuchende Kinder absolvieren den ET 6-6-R zumeist (1) vollständig und (2) gut motiviert, was für verlässliche Testaussagen eine wichtige Voraussetzung ist. Besonders dieser Aspekt, die gute Motovierbarkeit der Kinder, wurde von den Anwendern des ET 6-6 immer wieder besonders hervorgehoben und dürfte einen Hauptgrund für seine heutige Popularität darstellen.

 

Was sind für Sie die zentralen Anwendungsfelder des ET 6-6-R?

Macha: Der ET 6-6-R ist als Breitbandentwicklungstest zunächst einmal ein klinischer Test. Eine wichtige Zielsetzung ist es, entwicklungsauffällige Kinder frühzeitig zu identifizieren und einer angemessenen Förder- oder Therapiemaßnahme zuzuführen. Dabei eignet sich der ET 6-6-R insbesondere als Instrument zur Eingangsdiagnostik: Er kann im Regelfall in ca. 30 bis 50 Minuten absolviert werden und ermöglicht eine breiten Überblick über vielfältige Leistungen und Fertigkeiten. Die Vorgängerversion hat sich insbesondere zur Indikationsstellung zur Frühförderungnach SGB IX (Komplexleistung Frühförderung) in vielen Regionen flächendeckend etablieren können, findet aber auch breite Anwendung zur Erfassung des Entwicklungsstands (1) bei Behandlungsbeginn sowie (2) zur Kontrolle des Entwicklungsverlaufs, beispielsweise  in der kinderpsychologischen und der ergo-, sprach- oder physiotherapeutischen Praxis sowie in der Kinder-Rehabilitation. Zusätzlich ist der neue ET 6-6-R nun auch für den niedergelassenen Kinderarzt interessant: Schon seit Jahren können wir Bemühungen beobachten, die Überprüfung des Entwicklungsstandes im Rahmen der kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen, insbesondere von der U6 bis U9, besser zu standardisieren. Hierfür bietet der ET 6-6 aufgrund seiner Grenzsteine, die mit standardisiertem Testmaterial überprüft werden, ideale Voraussetzungen!

 

Welchen besonderen Herausforderungen mussten Sie bei der Entwicklung des ET 6-6-R begegnen?

Macha: Auch wenn man es dem ET 6-6-R nicht auf den ersten Blick ansieht: Es handelt sich nicht bloß um eine Ergänzung der Vorläuferversion ET 6-6, sondern um eine wirkliche Neukonstruktion. Das Autorenteam ist tatsächlich noch einmal ganz zu den Anfängen der Konstruktion des ET 6-6 zurückgegangen, nun jedoch mit der 19-jährigen Erfahrung in der Konstruktion entwicklungsdiagnostischer Verfahren (die Arbeiten zum ET 6-6 begannen bereits 1994). Dies bedeutet, dass wir nun ein besseres Gespür für die Feinheiten der Konstruktion eines Entwicklungstests einbringen konnten, und trotzdem haben wir noch einmal fünf Jahre benötigt, um unseren neuen ET 6-6-R fertig zu stellen. Dreh- und Angelpunkt der Neukonstruktion war die Standardisierung! Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass nur eine präzise Standardisierung auch verlässliche Ergebnisse gewährleistet. Ob beispielsweise ein Säugling zwei Würfel aufeinander stapeln kann, hängt nicht allein von der Größe und Beschaffenheit der Würfel ab, sondern insbesondere auch von der Position und Körperhaltung, die das Kind dabei einnimmt. Sitzen die Kinder dabei auf dem Boden oder auf einer Untersuchungsfläche und sollen die Würfel auf dieser Fläche vor oder neben sich stapeln, so können im Alter von 15 Monaten gerade einmal 50% aller Kinder diese Aufgabe lösen. Sitzen sie hingegen stabil auf dem Schoß der Mutter und sollen die Würfel vor sich auf einer Tischfläche aufeinanderstellen, so können mit 15 Monaten bereits 95% aller Kinder die Aufgabe lösen. Deshalb ist es notwendig, dass wir den Einfluss der Standardisierung der verschiedenen Testaufgaben bestmöglich kontrollieren. Zu diesem Zweck haben wir eine Aufgaben-Datenbank angelegt, die über 1.000 Testaufgaben zur Entwicklungsdiagnostik umfasste. Manche Aufgaben waren darin in fünf oder sechs verschiedenen, augenscheinlich ähnlichen Versionen, jedoch mit teilweise stark voneinander abweichenden Normangaben enthalten, was durch unterschiedliche Arten der Standardisierung begründet war. Aus diesem Fundus haben wir dann geschöpft, als wir den ET 6-6-R konstruierten. Erfreulicherweise haben wir festgestellt, dass wir den überwiegenden Teil des ET 6-6, nach Verbesserung der Standardisierung, für den ET 6-6-R beibehalten konnten. Zusätzlich haben wir an Stellen, an denen es sinnvoll war, das Verfahren um insgesamt 65 neue Aufgaben ergänzt. Die größte Herausforderung bestand jedoch in der notwendigen Präzision, mit der wir die einzelnen Testteile erarbeitet haben.

 

Gibt es besondere Situationen während der Entwicklungszeit, die Ihnen im Gedächtnis geblieben sind?

Macha: Wir waren immer wieder berührt von dem hohen Maß intrinsischer Motivation unserer vielen Untersucher bei der Datenerhebung. An den einzelnen Erhebungszentren war ein großer organisatorischer Aufwand für die Teams zu leisten, und wir können allen teilnehmenden Institutionen und Personen nur unseren tiefen Dank aussprechen: Ohne eure vielfältige Unterstützung hätten wir den ET 6-6-R nicht in dieser Form realisieren können!

 

Was fanden Sie persönlich in der Entwicklungsphase des ET 6-6-R besonders bemerkenswert?

Macha: Sehr beeindruckend waren auch die vielen Momente der Begegnungen mit den Eltern der Kinder aus der Normstichprobe. Häufig konnten wir den Eltern eine kurze Rückmeldung zu den Testergebnissen ihrer Kinder formulieren, und typisch war dann folgende, meist mit Erstaunen geäußerte Rückmeldung an uns: „Das, was Sie mir gerade beschrieben haben, entspricht genau meinem Kind! Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass Ihnen eine solch präzise Beschreibung nach einer nur so kurzen Testung meines Kindes gelingen könnte!“ Solche Rückmeldungen haben unser Vertrauen in unseren ET 6-6-R noch einmal besonders gefestigt.

 

Gibt es etwas, was (neue) Anwender des ET 6-6-R unbedingt beachten müssen?

Macha: Im ET 6-6-R tauchen viele Aufgaben aus dem ET 6-6 nun in veränderter Form auf, das heißt sie wurden neu standardisiert! Für den Anwender bedeutet dies, dass er unbedingt alle Aufgaben in den Durchführungsbeschreibungen noch einmal neu studierenmuss. Es ist nicht ausreichend, lediglich die zusätzlichen Aufgaben „dazu zu lernen“. Ansonsten findet der Anwender jedoch gegenüber der Vorgängerversion zahlreiche zusätzliche Hilfen und Vereinfachungen vor.

 

Der ET 6-6 hat sich zu einem der Standardverfahren in der Entwicklungsdiagnostik für Kinder im Kleinkind- und Vorschulalter in Deutschland entwickelt. Worauf sind Sie beim ET 6-6(-R) am meisten stolz?

Macha: Wir bemühen uns nach Kräften, unserem Stolz mit angemessener Bescheidenheit zu begegnen. Es hat uns in den vergangenen Jahren jedoch mit großer Freude erfüllt, mitzuerleben, wie der ET 6-6 über die letzten 12 Jahre ohne große PR, sondern hauptsächlich aufgrund seiner besonderen Test-Merkmale und fast ausschließlich durch Mund-zu-Mund-Propaganda unter den Anwendern zu solch weiter Verbreitung gelangte. Dies ist die höchste Wertschätzung, die unsere Arbeit erfahren konnte. Den vielen tausend Anwendern möchten wir für ihr Vertrauen in unser Verfahren danken und hoffen, mit dem ET 6-6-R den Erwartungen der Diagnostiker an eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Optimierung unseres Tests angemessen entsprochen zu haben.


Danke für Ihre Zeit und das ausführliche Interview!