Kognitive Beeinträchtigung

Über kognitive Beeinträchtigung

Eine gängige Definition von kognitiver Beeinträchtigung lautet: "Personen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung weisen Werte von zwei oder mehr Standardabweichungen unter dem Mittelwert auf, inklusive der Berücksichtigung eines Messfehlers."

Neben dem Faktor Intelligenz sollten jedoch auch adaptive Fähigkeiten (Anpassungsfähigkeit) nicht unberücksichtigt bleiben. Kennzeichnend für das Vorliegen einer kognitiven Beeinträchtigung sind sowohl Probleme bei der Entwicklung intellektueller Fähigkeiten als auch bei der Ausbildung konzeptioneller, sozialer und praktischer Fertigkeiten. Aufgrund von struktureller Überforderung durch das jeweilige Umfeld kann es zu Stresssymptomen, Kommunikationsproblemen und Verhaltensauffälligkeiten kommen. Das Lernen fällt Kindern mit intellektueller Beeinträchtigung oft schwerer als ihren Altersgenossen.

Pearson bietet verschiedene Intelligenztests zur Bestimmung des Intelligenzquotienten von Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen an. Dazu zählen bspw. die Verfahren WISC-V oder WAIS-IV. Nähere Informationen zum Einsatz dieser Intelligenztestverfahren erhalten Sie in unseren kostenfreien Webinaren und den Schulungen, die über die Pearson Akademie gebucht werden können.

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